interne Validität [Internal Validity]

Also available in: Arabic | Chinese | English | Turkish
 

Definition: Ein Indikator dafür, inwieweit die Ergebnisse einer Studie für den tatsächlichen Effekt in der jeweiligen Grundgesamtheit repräsentativ sind und nicht auf Störfaktoren, wie z. B. methodische Mängel zurückzuführen sind. Interne Validität gibt an, ob die beobachtete Evidenz oder Kovariation zwischen der unabhängigen (Prädiktor-) und der abhängigen (Kriteriums-) Variable als eine echte Beziehung und nicht als ein falsch-positiver Effekt aufgrund unkontrollierter Aspekte des Studiendesigns angesehen werden kann. Da es dabei um die Qualität der Studie selbst geht, hat die interne Validität einen hohen Stellenwert für die wissenschaftliche Forschung.

Verwandte Begriffe: External validity, Validity, Construct validity

Referenz:

  • Campbell, D. T., & Stanley, J. C. (1966). Experimental and Quasi Experimental Designs. Rand McNally.

Ursprünglich verfasst von: Annalise A. LaPlume

Überprüft von: Helena Hartmann, Oscar Lecuona, Meng Liu, Sam Parsons, Graham Reid, Flávio Azevedo

Übersetzt von: Bettina MJ Kern

Übersetzung überprüft von: Susanne Vogel, Jennifer Mattschey

Verbesserungsvorschlag

Einen Fehler oder einen defekten Link entdeckt, oder fehlt diesem Eintrag etwas? Lassen Sie es uns wissen — das geht direkt an das Glossar-Team.